SEO und Fasten?

Was hat SEO mit der Fastenzeit zu tun?
Die Fastenzeit ist ein Anreiz, den Körper von den Altlasten des modernen Lebens zu befreien. Entschlackung und Entgiftung sind die Schlagworte der Saison. Konkret geht es darum, genauer hinzuschauen, was einem gut tut und bewusster mit sich selbst umzugehen. In Analogie dazu macht eine Entschlackung auch bei einer Website in gewissen zeitlichen Abständen durchaus Sinn.
Die Konzeption und die Architektur einer Website sind (hoffentlich) gut durchdacht. Technisch und textlich wurde zum Start die Suchmaschinen-Optimierung (SEO) ebenso perfektioniert. Doch dann vergeht die Zeit und es fließt einiges an Wasser die Mur hinunter. Online bedeutet das, dass sich neue Such-Trends ergeben, andere Themen abgefragt und Algorithmen verändert werden. Und da kommt dann die Fastenzeit ins Spiel. Und die Achtsamkeit.
Sei achtsam mit deiner Website
Es gilt, die Seite einer umfassenden Analyse zu unterziehen: Funktioniert die regelmäßige Betreuung der Inhalte? Über welche Inhalte und Abfragen wurde sie besonders gut gefunden? Und wie können wir das berücksichtigen?
Weniger ist bei der SEO mehr
Für ein gutes Ranking kann es – ganz im Sinne des Entschlackens – Sinn machen, Datenmengen zu verkleinern, um die Ladezeiten zu optimieren. Schließlich wollen weder die User noch die Suchmaschinen gerne warten … Die mobile Darstellung ist ein weiterer Punkt auf der selbst verordneten Achtsamkeitsliste und der SEO Grundlagen. Optimale Anzeige und Usability müssen nicht nur einmal eingestellt, sondern auch in Abständen wieder gecheckt werden.
Check der Keywords
Wonach sucht die Zielgruppe momentan? Der Content auf jeder Website soll einen Mehrwert bieten! Gleichzeitig müssen die relevanten Keywords eingebaut werden – und der Text muss gut lesbar sein. Weil sich das Suchverhalten und damit auch die relevanten Keywords laufend ändern, gilt es, „up to date“ zu bleiben. Auch die Navigationspunkte sollten in diesem Zusammenhang „kontrolliert“ werden.
SEO und Fingerspitzengefühl
Digitale Tools sind dazu eine große Hilfe, ersetzen aber eines nicht: Fingerspitzengefühl und journalistisches Denken. Wenn man beides kombiniert, „rankt“ ein Inhalt bei Google ebenso gut wie bei den Lesern.